Fragenübersicht (intern)
55 allgemein + 50 branchenspezifisch = 105 total
Du brauchst Werkzeug, Software oder Einrichtung, um starten zu können. Wie investierst du?
1. Sofort alles in Profi-Qualität kaufen
→ Cash sofort weg, aber als Anlage über 5 Jahre abgeschrieben — Gewinn bleibt heute unbelastet.
2. Nur das Nötigste kaufen, später aufstocken
→ Liquidität bleibt — du wirkst noch nicht ganz professionell.
3. Leasing nutzen
→ Tiefe Anzahlung, dafür dauerhafte Monatsrate von CHF 400 als Fixkosten.
Berater empfiehlt dir Haftpflicht, Krankentaggeld und freiwillige BVG. Was machst du?
1. Komplettpaket abschliessen
→ +CHF 350/Monat Fixkosten — dafür Risiko deutlich reduziert.
2. Nur Pflichtversicherungen
→ Günstig — bei einem Schaden bist du verwundbar.
3. Erstmal verschieben, später entscheiden
→ Spart heute Geld. Falls etwas passiert, wird es teuer.
Ohne Online-Präsenz finden dich neue Kunden kaum. Wie löst du das?
1. Agentur beauftragen
→ Cash heute weg, über 3 Jahre abgeschrieben — Gewinn bleibt jetzt unbelastet.
2. Selbst mit Baukasten erstellen
→ Günstig, viele Abende — Hosting läuft als kleine Fixkosten weiter.
3. Vorerst nur Google-Profil und Social Media
→ Kostet nichts, lässt aber Wachstum liegen.
Du musst deine Preise definieren. Konkurrenz ist günstiger, du brauchst aber Marge.
1. Über Marktpreis positionieren (+15%)
→ Höherer Basisumsatz pro Monat — wenn der Wert wirklich stimmt.
2. Marktdurchschnitt
→ Solide Mitte — wenig Differenzierung.
3. Bewusst günstiger als Konkurrenz (−15%)
→ Mehr Kunden, weniger Marge pro Auftrag — Gefahr der Billig-Schublade.
Wie führst du deine Buchhaltung?
1. Treuhänder von Anfang an
→ +CHF 250/Monat Fixkosten — spart Nerven und teure Fehler.
2. Cloud-Tool, selber führen
→ Du behältst Kontrolle — und gibst Zeit hinein.
3. Belege in Schuhkarton sammeln
→ Funktioniert kurzfristig — bis das Steueramt anklopft.
Du erhältst eine unerwartete Rechnung über CHF 2'400 für Material oder externe Unterstützung.
1. Sofort bezahlen
→ Du hast die Rechnung sauber erledigt — die Kapitalreserve sinkt.
2. Zahlung verschieben
→ Kurzfristig bleibt mehr Geld — aber der Druck steigt.
3. Verhandeln und Teilbetrag zahlen
→ Du findest einen Mittelweg, musst aber trotzdem zahlen.
Ein grosser Kunde meldet sich, erwartet aber schnelle Lieferung und intensive Betreuung.
1. Auftrag voll annehmen
→ Großer Umsatz — aber du brennst kurz im roten Bereich.
2. Auftrag ablehnen
→ Du bleibst ruhig, gibst aber Wachstum auf.
3. Mit klaren Bedingungen annehmen
→ Kleinere Marge, dafür kontrolliert und reproduzierbar.
Deine Sichtbarkeit ist zu gering. Du musst entscheiden, ob du in Marketing investierst.
1. Bezahlte Werbung schalten (CHF 1'000/Monat)
→ Permanent +CHF 1'000/Monat Fixkosten — Reichweite kommt mit Verzögerung.
2. Social Media selber machen
→ Kein Geld, dafür viel Zeit und Energie.
3. Nichts tun
→ Die Pipeline trocknet aus — leise, aber spürbar.
Ein Kunde fragt nach 15% Rabatt, sonst geht er zur Konkurrenz.
1. Rabatt geben
→ Du behältst den Kunden, aber er erwartet das ab jetzt immer.
2. Bei Preis bleiben
→ Klare Kante. Manche gehen, andere respektieren dich dafür.
3. Mehrwert statt Rabatt anbieten
→ Eleganter Weg: Kunde fühlt sich gesehen, Preis bleibt.
Dein Treuhänder weist dich darauf hin: Du hast für die nächste Steuerrechnung nichts zurückgelegt.
1. Sofort 20% jedes Umsatzes auf Steuerkonto
→ Reines Disziplin-Thema — kein Cash-Effekt jetzt, dafür keine böse Überraschung.
2. Hoffen, dass es reicht
→ Hoffnung ist keine Strategie.
3. Kontokorrent-Linie aufnehmen (CHF 10'000 zu 6%)
→ Liquiditätspolster — kostet ~CHF 50/Monat Zins als Fixposten.
Du fällst mehrere Tage aus und kannst nicht voll arbeiten.
1. Trotzdem weiterarbeiten
→ Umsatz bleibt — aber du läufst dich in den Boden.
2. Termine verschieben
→ Vernünftig, aber Kunden sind enttäuscht.
3. Hilfe / Stellvertretung organisieren
→ Kostet etwas, aber du wirkst als verlässlicher Anbieter.
Ein Kunde bezahlt eine grössere Rechnung über CHF 5'000 nicht rechtzeitig.
1. Mahnung senden
→ Hälfte zurück — der Rest bleibt unsicher.
2. Persönliches Gespräch suchen
→ Dialog wirkt: fast alles zurück, Beziehung bleibt.
3. Inkasso einschalten
→ CHF 500 Inkassogebühr, ~70% zurück — Beziehung ist tot.
Ein Kunde schreibt eine 1-Stern-Bewertung, die viral geht.
1. Sachlich antworten und Lösung anbieten
→ Andere sehen, wie du mit Kritik umgehst — Pluspunkt.
2. Ignorieren
→ Die Bewertung bleibt — ohne deinen Kontext.
3. Aggressiv kontern
→ Schlimmster Fall. Andere zeigen mit dem Finger.
Ein wichtiger Lieferant erhöht seine Preise um 18%.
1. Preiserhöhung an Kunden weitergeben
→ Marge gerettet — manche Kunden gehen.
2. Selbst absorbieren
→ Kunden bleiben — deine Marge schrumpft.
3. Anderen Lieferanten suchen
→ Aufwand jetzt — Ersparnis später.
Es gibt Streit über Verantwortung, Arbeitsstil oder Geld.
1. Klar ansprechen, Regeln neu setzen
→ Unangenehm, aber stärkt das Team langfristig.
2. Aussitzen
→ Spannung wächst, Stimmung kippt.
3. Trennung einleiten
→ Schmerzhaft und teuer — manchmal die einzige Lösung.
Du hast mehr Aufträge als Zeit. Personal einstellen?
1. Vollzeit-Mitarbeiter anstellen (CHF 5'500 Bruttolohn)
→ Permanent +CHF 6'325/Monat Fixkosten, dafür höherer Basisumsatz dauerhaft.
2. Freelancer auf Mandat
→ Variable Kosten steigen mit jedem Auftrag — flexibel, dafür weniger Bindung.
3. Lieber selber durchhalten
→ Du bleibst der Engpass — und damit die Decke deines Geschäfts.
Eine attraktive Lokalität wird frei. Expandieren?
1. Sofort zugreifen
→ Cash heute weg + dauerhaft +CHF 4'650 Fixkosten — dafür höherer Basisumsatz.
2. Pop-Up testen
→ Smart: kleines Risiko, echtes Lernen, kein langer Mietvertrag.
3. Verzichten und Bestehendes optimieren
→ Solider, aber langsamer Pfad.
Software oder Maschinen könnten Prozesse abnehmen. Du musst CHF 8'000 investieren.
1. Voll investieren (CHF 8'000)
→ Cash heute weg, über 4 Jahre abgeschrieben — variable Kosten dauerhaft 5pp tiefer.
2. Halbe Lösung suchen
→ Etwas Erleichterung, aber Engpässe bleiben.
3. Manuell weitermachen
→ Du verlierst Zeit, die du nie zurückbekommst.
Die Bank bietet dir CHF 50'000 Kredit zu fairen Konditionen — gut für Wachstum.
1. CHF 50'000 zu 5% annehmen
→ +CHF 50'000 Cash, +CHF 208/Monat Zinsen — Tilgung folgt monatlich.
2. CHF 15'000 als Reserve
→ Sicherheitspolster — überschaubare Zinslast.
3. Ablehnen
→ Schuldenfrei bleibst du beweglich — aber langsamer.
Deine Auslastung ist hoch. Du könntest Preise um 12% anheben.
1. Sofortige Erhöhung um 12%
→ Klare Kante — Basisumsatz dauerhaft höher, einzelne Kunden gehen.
2. Sanft & gestaffelt einführen (über 6 Monate)
→ Weicher Übergang, halber Effekt — kaum Kundenverlust.
3. Nicht erhöhen
→ Du arbeitest weiter unter Wert.
Aufträge brechen 20% ein. Was machst du?
1. Kostenstruktur sofort schlanker
→ Schmerzhaft, aber überlebenswichtig.
2. Aktiv neue Kunden akquirieren
→ Offensiv statt panisch — wirkt mit Verzögerung.
3. Abwarten
→ Reserven schmelzen, ohne dass etwas passiert.
Du merkst, dass du körperlich und mental am Limit bist.
1. Pause / Ferien einplanen
→ Kurzzeitig weniger Umsatz — langfristig haltbar.
2. Aufgaben neu verteilen
→ Du gibst etwas ab — und gewinnst Klarheit.
3. Weiter durchziehen
→ Der Crash ist näher als du denkst.
Wie sicherst du langfristige Beziehungen?
1. Treueprogramm / Wartung anbieten
→ Wiederkehrende Umsätze sind Gold wert.
2. Persönliche Anrufe / Check-ins
→ Aufwendig, aber unbezahlbar für die Bindung.
3. Nichts ändern
→ Stille Kundenflucht.
Du merkst, du machst zu vieles. Spezialisieren oder breit bleiben?
1. Klar spezialisieren
→ Weniger Lärm, mehr Profil — bessere Kunden.
2. Breit aufgestellt bleiben
→ Du fängst alles ein — und wirst nirgends die erste Wahl.
3. Zweite Marke gründen
→ Spannend, aber doppelte Komplexität.
Du willst krisenfester werden. Wie?
1. 10% jedes Monats auf Reservekonto
→ Diszipliniert — und du schläfst besser.
2. Versicherungen prüfen und ausbauen
→ Zusätzlicher Schutz, monatlich spürbar.
3. Nichts ändern, läuft schon
→ Bis zur nächsten Krise.
Coworking, kleines Büro oder erstmal Home-Office?
1. Repräsentatives Büro mieten
→ Wirkt seriös, belastet aber jeden Monat fix.
2. Coworking-Platz
→ Flexibel, gute Kontakte, moderate Kosten.
3. Home-Office
→ Null Fixkosten — aber weniger Trennung Arbeit/Privat.
Wie löst du deine Online-Präsenz?
1. Agentur beauftragen
→ Professionell — aber hohe Einmal-Investition.
2. Baukasten selbst machen
→ Schnell live, sieht aber nach Standard aus.
3. Bekannte/r macht es günstig
→ Spart Geld, Qualität ungewiss.
Buchhaltung kostet Zeit oder Geld — was wählst du?
1. Treuhänder von Anfang an
→ Du schläfst ruhiger, Kosten dafür fix.
2. Cloud-Buchhaltung selbst
→ Günstig, aber du musst dich einarbeiten.
3. Belege sammeln, Jahresende klären
→ Kostspielige Überraschungen am Jahresende sind wahrscheinlich.
Wie positionierst du deine Preise von Anfang an?
1. Premium-Preise, klare Positionierung
→ Weniger Kunden, dafür gesündere Marge.
2. Marktdurchschnitt
→ Sicher, aber austauschbar.
3. Einstiegspreise, später erhöhen
→ Schneller Start — Preiserhöhung wird später schwierig.
Du brauchst Sichtbarkeit. Wie investierst du Zeit/Geld?
1. Branchenverband beitreten
→ Langfristig wertvoll, kostet Beitrag und Zeit.
2. LinkedIn aktiv aufbauen
→ Kostet vor allem Zeit — Effekt baut sich langsam auf.
3. Lokale Empfehlungen abwarten
→ Bequem, aber Wachstum ist Glückssache.
Du hast Anfangskapital übrig. Was tun?
1. Als Liquiditätsreserve halten
→ Puffer für schwierige Monate — beruhigt.
2. In Marketing investieren
→ Kann sich auszahlen — oder nicht.
3. Zusätzliche Ausstattung
→ Verbessert Output, schmälert Cash sofort.
Ein wichtiger Kunde fragt 60 statt 30 Tage Zahlungsziel. Annehmen?
1. Ja — Beziehung ist wichtiger
→ Du finanzierst den Kunden vor — Cashflow leidet.
2. Nur mit 2% Skonto bei früher Zahlung
→ Fairer Kompromiss — leichter Margenverlust.
3. Ablehnen, AGB durchsetzen
→ Klar, aber Kunde könnte abspringen.
Dein wichtiges Tool wird 40% teurer. Was machst du?
1. Akzeptieren — eingespielt ist eingespielt
→ Bequem, dauerhafte Mehrkosten.
2. Auf günstigere Alternative wechseln
→ Migration kostet Zeit, danach billiger.
3. Verhandeln und Kündigung androhen
→ Anbieter lenkt teilweise ein.
Die Vorauszahlung ist deutlich höher als kalkuliert.
1. Sofort zahlen, Reserve aufbrauchen
→ Erledigt — Liquidität dünn.
2. Ratenzahlung beantragen
→ Atmen leichter, dafür 5 Monate Belastung.
3. Treuhänder soll Steuerplanung überprüfen
→ Lohnt sich oft — Vorauszahlung kann angepasst werden.
Schlüssel-Mitarbeiter kommt mit Forderung von +8%.
1. Voll geben — wichtig zum Halten
→ Loyalität gesichert, Fixkosten steigen.
2. Hälfte plus Bonus bei Zielerreichung
→ Fair und leistungsorientiert.
3. Ablehnen — keine Spielräume
→ Kündigungsrisiko deutlich erhöht.
Eine 1-Stern-Bewertung mit unfairer Kritik erscheint.
1. Sachlich öffentlich antworten
→ Andere Kunden sehen deine Professionalität.
2. Privat kontaktieren, Lösung anbieten
→ Bewertung wird oft korrigiert.
3. Ignorieren
→ Bewertung bleibt sichtbar — schadet langfristig.
Du brauchst dringend Erholung. Wie regelst du den Betrieb?
1. 2 Wochen komplett zu
→ Echte Erholung — Umsatzausfall einplanbar.
2. Vertretung organisieren
→ Geschäft läuft weiter, kostet aber.
3. Nur kurz weg, ständig erreichbar
→ Keine echte Pause — Burnout-Risiko steigt.
Dein Hauptlieferant meldet Konkurs an. Vorauszahlungen verloren.
1. Sofort neuen Lieferanten — teurer aber sicher
→ Betrieb läuft weiter, Marge schrumpft.
2. Mehrere kleine Lieferanten aufbauen
→ Diversifikation — Aufwand jetzt, Sicherheit später.
3. Eigenproduktion versuchen
→ Mutig — kostet Cash und Lernkurve.
Du fällst 3 Wochen aus. Krankentaggeld greift erst nach 30 Tagen.
1. Aufträge auf Kollegen umverteilen
→ Kunden bleiben, Umsatz teilweise verloren.
2. Aufträge verschieben, Kunden informieren
→ Ehrlich kommuniziert — manche bleiben treu.
3. Trotzdem weiterarbeiten
→ Genesung verzögert sich — gefährlich.
Ein größerer Kunde reagiert seit 2 Mahnungen nicht mehr.
1. Inkasso-Büro einschalten
→ Großteil kommt rein, Beziehung beendet.
2. Anwalt mit Mahnbescheid
→ Konsequent, dauert aber Wochen.
3. Forderung abschreiben
→ Schmerzhaft — und Signal an andere Kunden.
Steuerbescheid: 12.000 Nachzahlung in 30 Tagen.
1. Aus Reserve zahlen
→ Erledigt, Liquidität spürbar geschwächt.
2. Stundung beantragen
→ 12 Monate Belastung — atmen möglich.
3. Bankkredit aufnehmen
→ Kredit auf 12 Monate — Zins läuft.
Dein Schlüssel-Mitarbeiter geht zur Konkurrenz.
1. Gegenangebot mit deutlich mehr Lohn
→ Bleibt — aber Präzedenzfall geschaffen.
2. Schnell ersetzen
→ Recruiting kostet Zeit und Geld.
3. Aufgaben intern umverteilen
→ Team überlastet — weitere Kündigungen drohen.
Neuer Mitbewerber bietet dieselbe Leistung 30% billiger.
1. Preise mitziehen
→ Kunden bleiben, Marge bricht ein.
2. Qualität und Service betonen
→ Differenzierung kostet — bessere Kunden bleiben.
3. Nische suchen
→ Repositionierung dauert, lohnt sich oft.
Standort mit guter Lage steht zur Verfügung.
1. Mit Bankkredit eröffnen
→ Skalierung mit Hebel — und Verantwortung.
2. Schrittweise aus Cash
→ Vorsichtiger Start, Cash spürbar weg.
3. Vorerst verzichten
→ Konsolidierung statt Wachstum.
Marketing-Profi schlägt 6-Monats-Kampagne vor.
1. Voll investieren
→ Wirkt deutlich — wenn die Botschaft passt.
2. Test mit kleinem Budget
→ Vorsichtig, dafür auch begrenzter Effekt.
3. Inhouse Social Media aufbauen
→ Langfristiger Aufbau, dauerhafte Kosten.
Bestandskunden fragen nach einer ergänzenden Leistung.
1. Eigenständig aufbauen
→ Volle Kontrolle, viel Aufwand.
2. Partnerschaft / White-Label
→ Schneller Start, geteilte Marge.
3. Bei Kerngeschäft bleiben
→ Fokus halten — Chance verpasst.
Du brauchst jemanden, der ein Team führt.
1. Erfahrene/r Bereichsleiter/in
→ Entlastet enorm — hoher Lohn.
2. Intern befördern + Coaching
→ Loyalität und Entwicklung — Risiko Lernkurve.
3. Weiter alles selbst führen
→ Wachstum stockt am Engpass: dir.
Erste Anfragen aus dem Ausland kommen rein.
1. Aktiv ausbauen mit Beratung
→ Großes Potenzial — komplexer Aufwand.
2. Reaktiv abwickeln, kein Marketing
→ Bequem, langsame Entwicklung.
3. Vorerst nur lokaler Markt
→ Fokus, aber Chance liegen lassen.
Wiederkehrende Aufgaben kosten viel Zeit.
1. Maßgeschneiderte Software entwickeln lassen
→ Hohe Investition, dauerhafte Effizienz.
2. Bestehende SaaS-Tools koppeln
→ Schneller Effekt, monatliche Kosten.
3. Wie bisher manuell
→ Skaliert nicht — Engpass programmiert.
Die Zahlen stimmen seit Monaten nicht. Was tun?
1. Externe Beratung holen
→ Klarer Blick von außen — kostet, hilft oft.
2. Selbst durchanalysieren
→ Zeitintensiv, Erkenntnisgewinn ungewiss.
3. Augen zu und durch
→ Probleme verschärfen sich.
Familie bietet 20.000 als zinsloses Darlehen mit 24 Mt. Tilgung.
1. Annehmen
→ Liquidität rein, monatliche Tilgung läuft.
2. Nur die Hälfte
→ Vorsichtig — Beziehung weniger belastet.
3. Ablehnen, allein durch
→ Familienfrieden ja, Liquidität nein.
Ein Bereich frisst Ressourcen ohne Ertrag.
1. Verkaufen
→ Cash rein, Fokus zurück.
2. Schließen
→ Abwicklung kostet, dauerhafte Erleichterung.
3. Durchhalten und sanieren
→ Geld und Energie verbrannt — vielleicht umsonst.
Bank bietet längere Laufzeit zu höherem Zins.
1. Auf 10 Jahre umschulden
→ Monatsbelastung sinkt, Gesamtkosten steigen.
2. Aktuelle Konditionen halten
→ Belastung bleibt hoch, dafür schneller schuldenfrei.
3. Sondertilgung mit Reserve
→ Reserve weg — Zinslast sinkt.
Cashflow knapp — wo sparst du?
1. Alle Abos prüfen, Kleinkram raus
→ Spürbare Entlastung ohne Schmerzen.
2. Mitarbeiter-Stunden reduzieren
→ Schnelle Wirkung — Stimmung leidet.
3. Eigene Privatentnahme kürzen
→ Geschäft entlastet, persönlich spürbar.
Neukundengewinnung ist teuer — Bestand schöpfst du nicht aus.
1. Persönliche Calls mit Top-20
→ Direkter Effekt — Beziehungen gestärkt.
2. Email-Kampagne mit Angebot
→ Skaliert besser, weniger persönlich.
3. Hoffen, dass sie von selbst kommen
→ Bestand erodiert leise.